BANXICO

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Banco de México, Nationalbank des Landes

Die BANXICO wurde am 1.9.1925 gegründet.

1822 wurde im ersten Kaiserreich durch Kaiser Agustin de Iturbide ein "Gran Banco del Imperio Mexicano" geplant, der das Recht haben sollte, Geldscheine zu drucken. Die Idee wurde jedoch wieder verworfen. Erst während der mexikanischen Revolution kam die Idee wieder auf, 1917 wurde sie in der Verfassung von Queretaro schriftlich festgehalten (Artikel 28, Schaffung eines "Banco Unico de Emisión"). Demnach sollte die künftige Bank "unter Kontrolle der Regierung" stehen.

1925 wurde die "Banco de México" gegründet. Sie erhielt das Monopol zur Herstellung von Münzen und Papiergeld sowie das Recht, Zinsen, Geldumlauf und Umtauschkurs festzulegen. Die neue Finanzinstitution sollte vor allem das durch die Revolution zerrüttete Kreditwesen stabilisieren, was auch gelang. 1932 wurde die Bedeutung der Bank durch ein neues Grundgesetz erhöht, die Privatbanken des Landes hatten sich dem zentralen Finanzinstitut unterzuordnen.


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