Obregón und Cárdenas (Zeittafel)

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Siehe auch: Geschichte | Zeittafel

  • 1923 - Ermordung von Pancho Villa wegen dessen Unterstützung des Präsidentschaftskandidaten Adolfo de la Huerta. Dessen Aufstand ("Delahuertista") wiederum scheitert.
  • 1927-1929 - "Cristero"-Aufstände als Reaktion auf die antiklerikale Religionspolitik der Regierung. Erneute Aufstände 1934.
  • 1928 - Der starke Mann der Regierung, Álvaro Obregón, wird nach seinem zweiten Wahlsieg in den Präsidentschaftswahlen ermordet. Ihm folgt bis 1937 Plutarco Elías Calles als Präsident und "graue Eminenz" des Regimes. Nur zögerliche Umsetzung des Agrarprogramms der Verfassung. In Kultur und Erziehung erheblicher Aufwind.
  • 1929 - Gründung der revolutionären Staatspartei, die seit 1946 den Namen PRI (Partido Revolucionario Institucional) trägt.
  • 1935 - Vollendung des Rivera-Murals "Historia de México" in Mexiko-Stadt.
  • 1937 - Mexiko gewährt Leo Trotzki politisches Asyl. Der Stalin-Gegner wird jedoch durch einen sowjetischen Agenten 1940 ermordet.
  • 1936-1940 - Präsident Lázaro Cárdenas.
  • 1937 - Cárdenas nutzt einen gegen ihn gerichteten Arbeiterstreik, um Plutarco Elías Calles ins Exil zu zwingen.
  • 1938 - Verstaatlichung der ausländischen Ölgesellschaften durch Cárdenas. Unter ihm Aufnahme europäischer Flüchtlinge (Kommunisten, Sozialisten, Liberale).
  • 1939 - Gründung der Confederación de Trabajadores de México, dem größten Gewerkschaftsverband des Landes.

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